Christoph Münch
 
 

 Christoph Münch

 Piano, Komposition, Musikunterricht

Startseite

 
Termine

Audio & Video

Tonträger

Bands & Referenzen

Über mich

Unterricht

Kontakt & Impressum

Unterricht  
 
Schon immer liebte ich es, mich damit zu beschäftigen, wie man eigentlich Musik und ein Instrument spielen lernt, und meine gewonnenen Erkenntnisse an andere weiterzugeben.
Kontaktieren Sie mich, wenn Sie
  • Unterricht in Jazz- oder Pop-Piano wünschen,
  • Lied- und Songbegleitung am Klavier lernen wollen,
  • sich auf ein Studium mit Jazz-Schwerpunkt vorbereiten,
  • mal einen erfahrenen Dozenten zu einer Bandprobe hinzuholen möchten,
  • oder einfach Lust haben, mit Klavierspielen zu beginnen.

Einige bedeutende Stationen auf meinem pädagogischen Weg waren:
  • Studium Diplom-Musiklehrer Schwerpunkt Jazz/Rock/Pop an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
  • seit 1992 Klavierlehrer an der Kreismusikschule Celle.
  • seit 1993 Tätigkeit als Dozent und Begleiter für den Landesmusikrat Niedersachsen (u.a. im Rahmen von "Jugend Jazzt" und dem Landesjugendjazzorchester "Wind Machine").
  • seit 2001 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hannover: Jazz-Klavier, Fachdidaktik und -methodik Jazz-Klavier, Jazz-Ensemble.
  • Weiterbildung in Resonanzlehre bei Thomas Lange seit 2004.
  • seit 2013 Rhythmusgruppendozent der preisgekrönten "Big Band Berenbostel".

Mein Unterricht orientiert sich u.a. an folgenden Leitlinien:
  • Audiomotorik: Das heißt, oberste Steuerungsinstanz der Musizierhandlung muss stets das Ohr sein, also sowohl die Wahrnehmung der Schallwelle im Raum als auch die innere Klangvorstellung. Daraus resultiert die dazu passende Bewegung.
  • Klaviertechnik: Hier sind insbesondere die Resonanzlehre und die Arbeit von Abby Whiteside für mich zentrale Einflüsse.
  • Jazz und Improvisation: Spielen, was man hört, nicht was man "gelernt" oder "in den Fingern" hat;
    angemessene Konzepte für Improvisation über "Standard"-Harmonien und bluesige Stücke (Hal Galper, Barry Harris...);
    klare Konzepte für Zusammenarbeit der beiden Hände;
    Rhythmus (sowohl der "basic rhythm" im Sinne Whitesides als auch die rhythmischen Details im Jazz) als Ausgangspunkt;
    breite stilistische Basis von frühem Jazz bis heute;
    didaktisch durchdachte und stilistisch angemessene Vermittlung von Akkord-Voicings.
  • Zweckmäßige Sitzeinrichtung und Bewegungsweise zur Behebung von Spiel-Blockaden.
  • "Serious Fun": Spaß und Humor bei gleichzeitiger Ernsthaftigkeit in der Sache.